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Geschichte

 TaKeTiNa – Der Ursprung

     

 

 

 

TaKeTiNa wurde 1970 vom österreichischen Musiker und Komponisten Reinhard Flatischler entwickelt und wird heute weltweit an Musikuniversitäten und in Kliniken, in therapeutischen Praxen und an Theaterschulen, in der Schmerztherapie und im Managementbereich angewendet.

70-er und 80-er Jahre

 

 

 

 

 

  • Die ersten TaKeTiNa-Workshops in Indien wurden vom Goethe Institut in Zusammenarbeit mit der indischen Regierung organisiert.
  • TaKeTiNa-Präsentation am „Pan Music Festival“ in Seoul Korea; TaKeTiNa wird Curriculum am Drama Center Seoul.
  • TaKeTiNa-Events bei den Wiener Festwochen, dem „Horizonte“ Festival und dem Jazzfest Berlin.
  • Workshops in Asien, Lateinamerika und Europa.
  • Beginn der ersten Ausbildung zum TaKeTiNa-Rhythmuspädagogen in Zusammenarbeit mit Dr. Wolf Büntig.
  • Veröffentlichung des ersten TaKeTiNa-Buches „Die vergessene Macht des Rhythmus“, Synthesis Verlag.
  • Workshops für die Gesellschaft für Tiefenpsychologie, bei den Lindauer Therapietagen und der European Association for Body Psychotherapy.
  • Die Gesellschaft für Musik und Medizin wählt Reinhard Flatischler in den wissenschaftlichen Beirat. In der Folge Vorträge, Präsentationen und Workshop auf Kongressen in Los Angeles, San Antonio, sowie Beginn der ersten Forschungstätigkeiten mit Dr. H. Peter Koepchen.
  • Beginn einer regelmäßigen Workshop- und Konzerttätigkeit in den USA.
  • Erste offizielle TaKeTiNa-Workshops in Europa

90-er Jahre

 

 

 

 

 

  • Workshops und Präsentationen in New York, San Francisco, Toronto, sowie Australien und Europa.
  • Das zweite TaKeTiNa Buch erscheint „Der Weg zum Rhythmus“ (Synthesis Verlag)
  • Präsentationen und Workshops beim Kongress für Humanistische Medizin in Garmisch Partenkirchen, Deutschland.
  • Vortrag „Die Evolutionskraft von Chaos in Natur und Musik“ gemeinsam mit Chaos-Theoretiker Dr. Heinz-Otto Peitgen.
  • Start des TaKeTiNa-Schmerztherapieprojekts in Göppingen in Zusammenarbeit mit Dr. Gerhard Müller-Schwefe und der deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS).
  • Weiterbildung von TaKeTiNa-Pädagogen in fortgeschrittenen Trainingskursen.
  • Gründung des TaKeTiNa Instituts für Rhythmuspädagogik und Rhythmusforschung.

 

2000 bis heute

 

  • Beginn einer regelmäßigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten – unter anderem mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie der Universidade Anhembi Morumbi in Sao Paulo, der Portland State University und anderen.
  • Beginn der TaKeTiNa Firmentrainings und Programme für Führungskräfte von Unternehmen wie BMW, Daimler, Beiersdorf und Supercomputing Systems AG.
  • Regelmäßige Workshops und Konzerte in Europa, USA und Australien.
  • Englischsprachige Ausbildungen zum TaKeTiNa Rhythmuspädagogen in Portland, Oregon.
  • TaKeTiNa Kurse mit talentierten jungen Musikern im Zusammenarbeit mit dem Karajan Institut in Salzburg.
  • Erscheinen des dritten TaKeTiNa Buches „Rhythm for Evolution“ (Schott)
  • Bau des TaKeTiNa-Instituts in Wien mit Studio und Forschungseinrichtungen
  • TaKeTiNa mit der Auckland Choral Society in Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Uwe Grodd.
  • TaKeTiNa-Rhythmusforschung: Zahlreiche Messungen mit Herzfrequenzvariabilität und Elektroenzephalographie belegen Wirksamkeit von TaKeTiNa. Damit wird auch ein wissenschaftlicher Nachweis der Methode erbracht.
  • Beginn der ersten Ausbildung zum TaKeTiNa-Rhythmuspädagogen in Australien.
  • RandomHouse veröffentlicht Flatischlers viertes Buch: „TaKeTiNa – Die heilsame Kraft rhythmischer Urbewegungen“.
  • Orchestersuite Wave upon Waves wird in Zusammenarbeit mit J. Bertl auf Basis von Prinzipien von TaKeTiNa komponiert. Premiere in Auckland (Neuseeland) mit der Auckland Philharmonia und der Auckland Choral Society
  • TaKeTiNa tourt durch Australien, Lateinamerika und Australien
  • Erste Ausbildungen zum TaKeTiNa-Rhythmuspädagogen in Lateinamerika.
  • Erste Ausbildung zum TaKeTiNa-Rhythmustherapeuten an der Akademie Heiligenfeld.
  • Workshops und Vorträge in China