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THERAPIE

THERAPIE

TAKETINA IN THERAPIE…

Transformation durch Rhythmus

…Alles, was uns im Leben behindert, zeigt sich in TaKeTiNa als rhythmische Blockaden. Diese können im Lernprozess erkannt und verändert werden. Die Resultate dieses Transformationsprozesses spiegeln sich unmittelbar im täglichen Leben wider. TaKeTiNa wird daher auch gezielt in unterschiedlichen Formen von Therapie eingesetzt.

„TaKeTiNa verbindet Dich nicht nur mit rhythmischem Urwissen, es re-synchronisiert auch all Deine Körperrhythmen, die in der heutigen Welt oftmals aus dem Rhythmus geraten.“

Schon früh zeichneten sich die positiven gesundheitlichen Wirkungen nach der Arbeit mit TaKeTiNa ab. Menschen, die an psychosomatischen Beschwerden, wie Herzrhythmusstörungen, Asthma, oder Tinnitus litten, stellten plötzlich Erleichterungen ihrer Symptome fest.
Daraufhin entstanden erste Projekte in Zusammenarbeit mit Ärzten und Wissenschaftlern. Einige TaKeTiNa Pädagogen, die zugleich in Kliniken und anderen therapeutischen Einrichtungen arbeiteten, fingen an, TaKeTiNa in ihre Arbeit zu integrieren.

Dabei zeigte sich, dass TaKeTiNa als Heilmethode vor allem in folgenden Bereichen erfolgreich ist:

  • Schmerztherapie
  • Traumatherapie
  • Depression
  • Burnout

TAKETINA IN THERAPIE

Transformation durch Rhythmus

Alles, was uns im Leben behindert, zeigt sich in TaKeTiNa als rhythmische Blockaden. Diese können im Lernprozess erkannt und verändert werden. Die Resultate dieses Transformationsprozesses spiegeln sich unmittelbar im täglichen Leben wider. TaKeTiNa wird daher auch gezielt in unterschiedlichen Formen von Therapie eingesetzt.

„TaKeTiNa verbindet Dich nicht nur mit rhythmischem Urwissen, es re-synchronisiert auch all deine Körperrhythmen, die in der heutigen Welt oftmals aus dem Rhythmus geraten.“

Schon früh zeichneten sich die positiven gesundheitlichen Wirkungen nach der Arbeit mit TaKeTiNa ab. Menschen, die an psychosomatischen Beschwerden, wie Herzrhythmusstörungen, Asthma, oder Tinnitus litten, stellten plötzlich Erleichterungen ihrer Symptome fest.
Daraufhin entstanden erste Projekte in Zusammenarbeit mit Ärzten und Wissenschaftlern. Einige TaKeTiNa Pädagogen, die zugleich in Kliniken und anderen therapeutischen Einrichtungen arbeiteten, fingen an, TaKeTiNa in ihre Arbeit zu integrieren.

Dabei zeigte sich, dass TaKeTiNa als Heilmethode vor allem in folgenden Bereichen erfolgreich ist:

  •  Schmerztherapie
  •  Depression
  •  Burnout
  •  Traumatherapie

 

Rhythmus-Therapie

Die langjährige Arbeit von Frank Rihm an den Heiligenfelder Kliniken in Bad Kissingen führte dazu, dass es heute eine Ausbildung in TaKeTiNa Rhythmustherapie gibt. Organisator dieser Ausbildung ist die Akademie Heiligenfeld, die Teil der renommierten Heiligenfelder Kliniken in Bad Kissingen ist. Geleitet wird die Ausbildung von Reinhard Flatischler, Frank Rihm (Leitender Therapeut der Fachklinik Heiligenfeld) und Bettina Berger (Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, HAKOMI Lehrtherapeutin).

Ausbildung in TaKeTiNa Rhythmus Therapie

Die 2. Ausbildung in TaKeTiNa Rhythmus Therapie beginnt im August 2021. Sie richtet sich an Menschen in Heilberufen und lehrt, die wohltuende Wirkung von Rhythmus und Klang direkt in die therapeutische Arbeit (Klinik und Ambulanz) zu integrieren.

„Unsere Erfahrungen bestätigen, dass sich physische oder psychische Leiden in einem starren und unvariierten rhythmischen Ausdruck oder in rhythmischem Chaos manifestieren.“

„TaKeTiNa hilft Menschen, aus dieser Starre in eine lebendige Flexibilität zu kommen.“

– Joachim Galuska, Begründer der Heiligenfeld Kliniken

Rhythmus-Therapie

Die langjährige Arbeit von Frank Rihm an den Heiligenfelder Kliniken in Bad Kissingen führte dazu, dass es heute eine Ausbildung in TaKeTiNa Rhythmustherapie gibt. Organisator dieser Ausbildung ist die Akademie Heiligenfeld, die Teil der renommierten Heiligenfelder Kliniken in Bad Kissingen ist.

Geleitet wird die Ausbildung von Reinhard Flatischler, Frank Rihm (Leitender Therapeut der Fachklinik Heiligenfeld) und Bettina Berger (Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, HAKOMI® Lehrtherapeutin).

Ausbildung in TaKeTiNa Rhythmus Therapie

Die 2. Ausbildung in TaKeTiNa Rhythmus Therapie beginnt im August 2021. Sie richtet sich an Menschen in Heilberufen und lehrt, die wohltuende Wirkung von Rhythmus und Klang direkt in die therapeutische Arbeit (Klinik und Ambulanz) zu integrieren.

„Unsere Erfahrungen bestätigen, dass sich physische oder psychische Leiden in einem starren und unvariierten rhythmischen Ausdruck oder in rhythmischem Chaos manifestieren.

TaKeTiNa hilft Menschen, aus dieser Starre in eine lebendige Flexibilität zu kommen.

– Joachim Galuska, Begründer der Heiligenfeld Kliniken

Art of Aging

Aus der Zusammenarbeit zwischen Reinhard Flatischler und Frank Rihm hat sich das Projekt Art of Aging entwickelt, das 2021 von der Akademie Heiligenfeld angeboten wird. Dieses Programm richtet sich speziell an ältere Menschen und dient u.a. zur Prävention von Gleichgewichts-Problemen und Gedächtnisverlust. Mentale, emotionale und physische Flexibilität, sowie Koordinationsfähigkeit, die vor allem bei älteren Menschen zurückgeht, werden durch gezielte Übungen mit TaKeTiNa trainiert.

Art of Aging

Aus der Zusammenarbeit zwischen Reinhard Flatischler und Frank Rihm hat sich das Projekt Art of Aging entwickelt, das 2021 von der Akademie Heiligenfeld angeboten wird. Dieses Programm richtet sich speziell an ältere Menschen und dient u.a. zur Prävention von Gleichgewichtsproblemen und Gedächtnisverlust. Mentale, emotionale und physische Flexibilität, sowie Koordinationsfähigkeit, die vor allem bei älteren Menschen zurückgeht, werden durch gezielte Übungen mit TaKeTiNa trainiert.

FORSCHUNG

Reinhard Flatischler erforscht die Wirkung von Rhythmus auf den menschlichen Körper seit 1989. Begonnen hat diese wissenschaftliche Arbeit mit Dr. H. Peter Koepchen und der International Society for Music in Medicine.

Sehr bald schon wuchsen einzelne Beobachtungen zu einem bemerkenswerten Forschungsprojekt mit bekannten Ärzten und Wissenschaftlern.

Regelmäßige Studien mit Herz-Rhythmus-Variabilität und EEG zeigten in diesem Forschungsprojekt, dass TaKeTiNa eine solide Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden schaffen kann:

  • Es bewirkt vorhersehbare vagotonale Zustände sowie eine tiefe Entspannung des Nervensystems.
  • TaKeTiNa hat außerdem einen nachweisbaren Effekt auf die Resynchronisation von körperlichen Rhythmen.

Diese Effekte haben auch die Resultate im Schmerztherapie-Projekt mit Dr. med. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., gezeigt.

PROJEKTE

TaKeTiNa für Menschen, die an DEPRESSIONEN leiden

Dr. med. Ali Behzad
Facharzt Innnere Medizin, Naturheilkunde, Akupunktur Universitätsklinikum Erlangen

Mit Dr. med. Ali Behzad, der TaKeTiNa an der Uniklinik in Erlangen im Rahmen von Stammzelltransplantationen einsetzt, ist ein neues Projekt für Menschen entstanden, die an Depression leiden.

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ZIELE DER STUDIE:

Weltweit leiden über 300 Millionen Menschen an einer Depression. Die Belastung des Erkrankten ist enorm und kann auch zu Beeinträchtigung seiner Arbeitsleistung sowie seines Umfeldes führen. Häufig verläuft die Erkrankung chronisch oder spricht nicht ausreichend auf etablierte Therapien an. In der geplanten Studie soll die Wirksamkeit der TaKeTiNa Musiktherapie auf depressiv erkrankte ambulante Patienten der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik im Vergleich zu anderen Therapieformen untersucht werden. TaKeTiNa ist eine Musiktherapieform, die bereits in einigen Psychosomatischen Kliniken in der Depressionsbehandlung eingesetzt wird. TaKeTiNa wird seit über 20 Jahren therapeutisch genutzt, einen Wirksamkeitsnachweis für andere Störungsbilder, wie Schlafstörungen, wurde im Gegensatz zur Depressionsbehandlung bereits erbracht.

TaKeTiNa für Patienten, die sich einer STAMMZELL-TRANSLANTATION unterziehen

Derzeit untersuchen Dr. med. Ali Behzad und sein Team am Universitätsklinikum Erlangen u.a. die Auswirkungen der TaKeTiNa Musiktherapie auf Patienten, die sich einer allogenen Stammzelltransplantation unterziehen, auf Lebensqualität, Depression und auf die Immunantwort (klinische Studie: NCT02976558). Die vorläufigen Ergebnisse, die auf dem Europäischen Kongresses für Integrative Medizin (ECIM) 2018 präsentiert wurden, sind vielversprechend. Sie zeigen eine verbesserte Lebensqualität und weniger akute Abstoßungsreaktionen des Transplantats (Graft-versus-Host-Reaktion) in der Behandlungsgruppe –  ein weiterer Hinweis auf die vielschichtigen Auswirkungen von TaKeTiNa auf Körper und Geist und eine Bestätigung der zunehmend anerkannten Vernetzung des Psycho-Neuro-Endokrinen-Immun-Systems (PNEIS).

TaKeTiNa für Menschen, die an PSYCHISCHEN STÖRUNGEN leiden

Univ. Prof. Dr. Karl Dantendorfer
Spezialist für Psychiatrie und Neurologie | Vorsitzender von Pro Mente, Wien

Menschen, die an Erkrankungen der Psyche leiden, beschreiben ihren Zustand oft mit Begriffen wie „Chaos“,„Kontrollverlust“ oder „Unordnung“. Versuche, Ordnung durch große Anstrengungen wiederherzustellen, sind meist nicht erfolgreich und führen nicht selten sogar zu Verschlechterungen des Zustandsbildes. Reinhard Flatischler hat den Rhythmus als eines der wesentlichen Ordnungsmerkmale des Lebendigen erkannt – und er hat mit TaKeTiNa einen Prozess ins Leben gerufen, durch den sich diese Ordnung wieder entwickeln kann.

LESEN SIE MEHR:

„Vor kurzem konnte ich selbst erleben, wie Reinhard Flatischler eine Gruppe von Menschen, die unter schweren psychischen Erkrankungen leiden, durch den TaKeTiNa® Prozess begleitete. Dabei wurde deutlich, wie positiv die TaKeTiNa® Methode wirken kann. Für die Zukunft haben wir uns vorgenommen, TaKeTiNa® mehr Patienten zugänglich zu machen und auch die Wirkungen von TaKeTiNa® weiter wissenschaftlich zu untersuchen. Erforschen wollen wir einerseits die subjektive Erfahrung der Teilnehmer und andererseits objektiv messbare Daten wie u.a. die Herzrhythmusvariabilität und kognitive Parameter.“

TaKeTiNa für Menschen, die an CHRONISCHEN STÖRUNGEN leiden

PD Dr. med. Michael A. Überall
Direktor von IFNAP – Institut für Neurowissenschaften, Algesiologie & Pädiatrie, Nürnberg | IQUISP– Instituts für Qualitätssicherung in Schmerztherapie und Palliativmedizin, Nürnberg

Chronisch kranke Menschen leiden unter vielfältigsten Folgen ihrer Erkrankungen und deren Begleitphänomen. Die wahrscheinlich bedeutsamste Folge einer chronischen Erkrankung ist der Verlust der Selbstbestimmungsautorität, der Verlust der Fähigkeit, selbst lindernd oder gar heilend Einfluss auf ihr Leben nehmen zu können. Dieser sich langsam schleichend entwickelnde Prozess, der letztlich zum Symbol für den mitunter völligen Verlust jeglicher Autonomie und damit auch für den völligen Verlust jeglichen Eigenantriebs verantwortlich zeichnet, ist eines der Phänomene, gegen das auf dem Feld der modernen Schulmedizin „kein Kraut gewachsen ist“.

LESEN SIE MEHR:

Die Fähigkeit (im übertragenen Sinne die Kunst), auch chronisch kranken Menschen ohne Verordnung von Medikamenten, Medizinprodukten, Hilfsmitteln und sonstigen Verfahren zu helfen, ist verloren gegangen im Laufe der Jahrtausende währenden menschlichen Evolution. Die medizinischen Folgen dieser Entwicklung sind unübersehbar: trotz immer besserer, immer stärkerer, immer zielgerichteter wirkender Medikamente, trotz immer sensitiverer Früherkennungsmethoden und trotz immer modernerer diagnostischer Verfahren nehmen chronische Erkrankungen, die sich letztlich augenscheinlich all diesen Methoden entziehen, gerade in den Industrienationen der westlichen Welt kontinuierlich zu.

Im Gegenzug nimmt die Fähigkeit, selbst lindernd Einfluss nehmen zu können, kontinuierlich ab. Der moderne Mensch mutiert zum Abhängigen technokratischer Entwicklungen. Obwohl seine entsprechenden Veranlagungen noch immer tief in ihm ruhen, verliert er seine natürlichen Fähigkeiten darauf zuzugreifen, um sich und anderen helfen zu können. Die Kunst sich selbst zu helfen, die Kunst autonome Fähigkeiten zu aktivieren und zu kontrollieren, diese Kunst entzieht sich mehr und mehr unserer bewussten Kontrolle. Ein Dilemma, das von der modernen Schulmedizin gern verschwiegen, gerne verleugnet wird, denn genau diese Kunst wird auf dem Altar schulmedizinischen Fortschritts und moderner Apparatemedizin nur zu gerne geopfert!

Wenn das Wort Kunst im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit beschreibt, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist, dann muss man die Kunst, Menschen Auswege zu zeigen, ihnen Türen zu öffnen, mit ihnen Perspektiven zu entwickeln, heraus aus der Abhängigkeit hin zu einer neuen Selbstbestimmung, wahrscheinlich zu den bedeutsamsten Fähigkeiten zählen, zu denen Menschen in der Lage sind. Welche Offenbarung, wenn man Menschen begegnen darf, die über diese Kunstfertigkeit verfügen. Menschen, die nicht nur selbst (wieder) gelernt haben, auf diese natürlichen Fähigkeiten Einfluss zu nehmen, sondern die darüber hinaus auch noch über die Gabe verfügen, diese Fähigkeit in anderen zu wecken.

TaKeTiNa ist ein solches Kunstwerk und sein Schöpfer, Reinhard Flatischler, ist ein solch einzigartiger Künstler. Wer immer offenen Auges und freien Geistes erlebt, was TaKeTiNa vermag, wer dabei sein durfte, wenn chronisch Kranke durch Rhythmus und Kreativität neuen Lebensmut schöpfen, neue Perspektiven für sich und ihr Leben entdecken und letztlich wieder in die Lage versetzt werden, wieder unabhängig selbstbestimmt etwas für sich zu tun, dem wird bewusst, dass TaKeTiNa das Ergebnis eines kreativen, schöpferischen Inovationsprozesses ist, der das eigentliche Kunstwerk darstellt.

Reinhard Flatischler gebührt nicht nur der allgemeine Dank, dieses Kunstwerk geschaffen zu haben, sondern insbesondere auch der spezielle Dank, es – gegen alle Widerstände – über 40 Jahre hinweg Betroffenen weltweit zugänglich gemacht zu haben. Welch Offenbarung in einer sonst nur von ökonomischen Zwängen heimgesuchten Gesundheitswelt.

TaKeTiNa in der SCHMERZTHERAPIE

Dr. med. Gerhard Müller-Schwefe
Präsident „Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V.“ 

Zwischen Februar 1998 und Oktober 1999 wurde das von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) initiierte Projekt TaKeTiNa in der Schmerztherapie von Dr. Gerhard Müller-Schwefe in Zusammenarbeit mit Reinhard Flatischler und TaKeTiNa Pädagogen durchgeführt.

TaKeTiNa in der PSYCHOTHERAPIE

Dr. Ingrid Wagner
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Der Ansatz, Gesundheit als Einklang von Körper und Geist zu definieren, geht bis in die Antike zurück. Es bedeutet, dem Fühlen und dem Handeln gleich viel Wert beizumessen.
Mit Descartes berühmtem Dictum „Ich denke, also bin ich“, hat sich ein Ungleichgewicht zugunsten der Ratio entwickelt, das bis heute unser Leben bestimmt. Rein analytisches Verstehen von Problematiken allein ist selten in der Lage, seelisches Leiden zu lindern.

FORSCHUNG

Reinhard Flatischler erforscht die Wirkung von Rhythmus auf den menschlichen Körper seit 1989. Begonnen hat diese wissenschaftliche Arbeit mit Dr. H. Peter Koepchen und der International Society for Music in Medicine.

Sehr bald schon wuchsen einzelne Beobachtungen zu einem bemerkenswerten Forschungsprojekt mit bekannten Ärzten und Wissenschaftlern.

Regelmäßige Studien mit Herz-Rhythmus-Variabilität und EEG zeigten in diesem Forschungsprojekt, dass TaKeTiNa eine solide Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden schaffen kann:

  • Es bewirkt vorhersehbare vagotonale Zustände sowie eine tiefe Entspannung des Nervensystems.
  • TaKeTiNa hat außerdem einen nachweisbaren Effekt auf die Re-Synchronisation von körperlichen Rhythmen

Diese Effekte haben auch die Resultate im Schmerztherapie-Projekt mit Dr. med. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., gezeigt.

PROJEKTE

TaKeTiNa für Menschen, die an DEPRESSIONEN leiden

Dr. med. Ali Behzad
Facharzt Innnere Medizin, Naturheilkunde, Akupunktur Universitätsklinikum Erlangen

Mit Dr. med. Ali Behzad, der TaKeTiNa an der Uniklinik in Erlangen im Rahmen von Stammzelltransplantationen einsetzt, ist ein neues Projekt für Menschen entstanden, die an Depression leiden.

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ZIELE DER STUDIE:

TaKeTiNa für Patienten, die sich einer STAMMZELL-TRANSLANTATION unterziehen

Dr. med. Ali Behzad
Facharzt Innnere Medizin, Naturheilkunde, Akupunktur Universitätsklinikum Erlangen

Mit Dr. med. Ali Behzad, der TaKeTiNa an der Uniklinik in Erlangen im Rahmen von Stammzelltransplantationen einsetzt, ist ein neues Projekt für Menschen entstanden, die an Depression leiden.

TaKeTiNa für Menschen, die an DEPRESSIONEN leiden

Derzeit untersuchen Dr. Ali Behzad und sein Team am Universitätsklinikum Erlangen u.a. die Auswirkungen der TaKeTiNa Musiktherapie auf Patienten, die sich einer allogenen Stammzelltransplantation unterziehen, auf Lebensqualität, Depression und auf die Immunantwort (klinische Studie: NCT02976558). Die vorläufigen Ergebnisse, die auf dem Europäischen Kongresses für Integrative Medizin (ECIM) 2018 präsentiert wurden, sind vielversprechend. Sie zeigen eine verbesserte Lebensqualität und weniger akute Abstoßungsreaktionen des Transplantats (Graft-versus-Host-Reaktion) in der Behandlungsgruppe –  ein weiterer Hinweis auf die vielschichtigen Auswirkungen von TaKeTiNa auf Körper und Geist und eine Bestätigung der zunehmend anerkannten Vernetzung des Psycho-Neuro-Endokrinen-Immun-Systems (PNEIS).

TaKeTiNa für Menschen, die an PSYCHISCHEN STÖRUNGEN leiden

Univ. Prof. Dr. Karl Dantendorfer
Spezialist für Psychiatrie und Neurologie | Vorsitzender von Pro Mente, Wien

Menschen, die an Erkrankungen der Psyche leiden, beschreiben ihren Zustand oft mit Begriffen wie „Chaos“,„Kontrollverlust“ oder „Unordnung“. Versuche, Ordnung durch große Anstrengungen wiederherzustellen, sind meist nicht erfolgreich und führen nicht selten sogar zu Verschlechterungen des Zustandsbildes. Reinhard Flatischler hat den Rhythmus als eines der wesentlichen Ordnungsmerkmale des Lebendigen erkannt – und er hat mit TaKeTiNa einen Prozess ins Leben gerufen, durch den sich diese Ordnung wieder entwickeln kann.

LESEN SIE MEHR:

„Vor kurzem konnte ich selbst erleben, wie Reinhard Flatischler eine Gruppe von Menschen, die unter schweren psychischen Erkrankungen leiden, durch den TaKeTiNa Prozess begleitete. Dabei wurde deutlich, wie positiv die TaKeTiNa Methode wirken kann. Für die Zukunft haben wir uns vorgenommen, TaKeTiNa mehr Patienten zugänglich zu machen und auch die Wirkungen von TaKeTiNa weiter wissenschaftlich zu untersuchen. Erforschen wollen wir einerseits die subjektive Erfahrung der Teilnehmer und andererseits objektiv messbare Daten wie u.a. die Herzrhythmusvariabilität und kognitive Parameter.“

TaKeTiNa für Menschen, die an CHRONISCHEN STÖRUNGEN leiden

PD Dr. med. Michael A. Überall
Direktor von IFNAP – Institut für Neurowissenschaften, Algesiologie & Pädiatrie, Nürnberg | IQUISP– Instituts für Qualitätssicherung in Schmerztherapie und Palliativmedizin, Nürnberg

Chronisch kranke Menschen leiden unter vielfältigsten Folgen ihrer Erkrankungen und deren Begleitphänomen. Die wahrscheinlich bedeutsamste Folge einer chronischen Erkrankung ist der Verlust der Selbstbestimmungsautorität, der Verlust der Fähigkeit, selbst lindernd oder gar heilend Einfluss auf ihr Leben nehmen zu können. Dieser sich langsam schleichend entwickelnde Prozess, der letztlich zum Symbol für den mitunter völligen Verlust jeglicher Autonomie und damit auch für den völligen Verlust jeglichen Eigenantriebs verantwortlich zeichnet, ist eines der Phänomene, gegen das auf dem Feld der modernen Schulmedizin „kein Kraut gewachsen ist“.

LESEN SIE MEHR:

Die Fähigkeit (im übertragenen Sinne die Kunst), auch chronisch kranken Menschen ohne Verordnung von Medikamenten, Medizinprodukten, Hilfsmitteln und sonstigen Verfahren zu helfen, ist verloren gegangen im Laufe der Jahrtausende währenden menschlichen Evolution. Die medizinischen Folgen dieser Entwicklung sind unübersehbar: trotz immer besserer, immer stärkerer, immer zielgerichteter wirkender Medikamente, trotz immer sensitiverer Früherkennungsmethoden und trotz immer modernerer diagnostischer Verfahren nehmen chronische Erkrankungen, die sich letztlich augenscheinlich all diesen Methoden entziehen, gerade in den Industrienationen der westlichen Welt kontinuierlich zu.

Im Gegenzug nimmt die Fähigkeit, selbst lindernd Einfluss nehmen zu können, kontinuierlich ab. Der moderne Mensch mutiert zum Abhängigen technokratischer Entwicklungen. Obwohl seine entsprechenden Veranlagungen noch immer tief in ihm ruhen, verliert er seine natürlichen Fähigkeiten darauf zuzugreifen, um sich und anderen helfen zu können. Die Kunst sich selbst zu helfen, die Kunst autonome Fähigkeiten zu aktivieren und zu kontrollieren, diese Kunst entzieht sich mehr und mehr unserer bewussten Kontrolle. Ein Dilemma, das von der modernen Schulmedizin gern verschwiegen, gerne verleugnet wird, denn genau diese Kunst wird auf dem Altar schulmedizinischen Fortschritts und moderner Apparatemedizin nur zu gerne geopfert!

Wenn das Wort Kunst im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit beschreibt, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist, dann muss man die Kunst, Menschen Auswege zu zeigen, ihnen Türen zu öffnen, mit ihnen Perspektiven zu entwickeln, heraus aus der Abhängigkeit hin zu einer neuen Selbstbestimmung, wahrscheinlich zu den bedeutsamsten Fähigkeiten zählen, zu denen Menschen in der Lage sind. Welche Offenbarung, wenn man Menschen begegnen darf, die über diese Kunstfertigkeit verfügen. Menschen, die nicht nur selbst (wieder) gelernt haben, auf diese natürlichen Fähigkeiten Einfluss zu nehmen, sondern die darüber hinaus auch noch über die Gabe verfügen, diese Fähigkeit in anderen zu wecken.

TaKeTiNa ist ein solches Kunstwerk und sein Schöpfer, Reinhard Flatischler, ist ein solch einzigartiger Künstler. Wer immer offenen Auges und freien Geistes erlebt, was TaKeTiNa vermag, wer dabei sein durfte, wenn chronisch Kranke durch Rhythmus und Kreativität neuen Lebensmut schöpfen, neue Perspektiven für sich und ihr Leben entdecken und letztlich wieder in die Lage versetzt werden, wieder unabhängig selbstbestimmt etwas für sich zu tun, dem wird bewusst, dass TaKeTiNa das Ergebnis eines kreativen, schöpferischen Inovationsprozesses ist, der das eigentliche Kunstwerk darstellt.

Reinhard Flatischler gebührt nicht nur der allgemeine Dank, dieses Kunstwerk geschaffen zu haben, sondern insbesondere auch der spezielle Dank, es – gegen alle Widerstände – über 40 Jahre hinweg Betroffenen weltweit zugänglich gemacht zu haben. Welch Offenbarung in einer sonst nur von ökonomischen Zwängen heimgesuchten Gesundheitswelt.

TaKeTiNa in der SCHMERZTHERAPIE

Dr. med. Gerhard Müller-Schwefe
Präsident „Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V.“ 

Zwischen Februar 1998 und Oktober 1999 wurde das von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) initiierte Projekt TaKeTiNa in der Schmerztherapie von Dr. Gerhard Müller-Schwefe in Zusammenarbeit mit Reinhard Flatischler und TaKeTiNa Pädagogen durchgeführt.

TaKeTiNa in der PSYCHOTHERAPIE

Dr. Ingrid Wagner
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Der Ansatz, Gesundheit als Einklang von Körper und Geist zu definieren, geht bis in die Antike zurück. Es bedeutet, dem Fühlen und dem Handeln gleich viel Wert beizumessen.
Mit Descartes berühmtem Dictum „Ich denke, also bin ich“, hat sich ein Ungleichgewicht zugunsten der Ratio entwickelt, das bis heute unser Leben bestimmt. Rein analytisches Verstehen von Problematiken allein ist selten in der Lage, seelisches Leiden zu lindern.

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